Dong Yunhu, Chang Jian (Hg.): 60 Jahre Aufbau der Menschenrechte in China

Dong Yunhu, Chang Jian (Hg.): 60 Jahre Aufbau der Menschenrechte in China

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Beschreibung

Die Frage der Menschenrechte zählt zu denjenigen Fragen, die in weiten Teilen der heutigen Welt Beachtung finden. Es ist auch ein wichtiges Problem beim Modernisierungs-Projekt Chinas und in seinen Außenbeziehungen. Die vollen Menschenrechte zu genießen ist ein hohes Ideal, das die Menschheit seit langem verfolgt. Auch das chinesische Volk streitet unbeirrt für dieses hehre Ziel: In einem gewissen Sinne dienten die chinesische Revolution, Aufbau, Reform und Entwicklung gerade dazu, die Menschenrechte des gesamten Landesvolkes zu erstreiten und zu verwirklichen.

Im 20. Jahrhundert erwachte das chinesische Volk aus einem Abgrund des Leidens. Es war ein Jahrhundert des Widerstandes und der Erhebung, aber auch eines, in dem das chinesische Volk harte Prüfungen durchlebt und sein Leben sich tiefgreifend gewandelt hat. Unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas wurde 1949 nach einem bitteren und unbesiegten Kampf endlich der Druck der „drei großen Berge“ von Imperialismus, Feudalismus und bürokratischem Kapitalismus abgeworfen und die Volksrepublik China gegründet, somit staatliche Unabhängigkeit und die Befreiung der Völker verwirklicht. Wir führten nun unseren eigenen Haushalt und bestimmten unser Schicksal. Die Geburt der Volksrepublik China war ein Ereignis von enormer Bedeutung für die Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie signalisierte für das chinesische Volk, also ein Viertel der Weltbevölkerung, das Ende einer jahrtausendelangen Geschichte von feudalistischer Unterdrückung und imperialistischer Versklavung; nun war es auf der Welt wirklich aufgestanden. Das war nicht nur ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung der Menschenrechte in China, sondern auch eine beachtliche Leistung für die Entwicklung der Menschenrechte auf der ganzen Welt.

Seit 60 Jahren haben Chinas Kommunistische Partei, die chinesische Regierung und das chinesische Volk sich in einer harten und mühevollen Erkundung unermüdlich dafür angestrengt, die Menschenrechte voranzutreiben und zu sichern. Beginnend mit der Geburt der neuen Gesellschaft hat China weltweit anerkannte, riesige Fortschritte gemacht, und das Leben des chinesischen Volkes hat sich bis zur Unkenntlichkeit verändert. Durch 60 Jahre währende Mühen ist das schwache, arme und erniedrigte China zu einer blühenden Weltmacht geworden, die viel für Frieden und Entwicklung auf der Welt geleistet hat. Das materielle Leben der 1,3 Milliarden Chinesen hat sich enorm verbessert; sie sind bitterer Armut und Unwissenheit entkommen und führen nun ein zivilisiertes, gesundes Leben, in dem ihre Grundbedürfnisse erfüllt sind. Dabei genießen sie Freiheit und Menschenrechte in zuvor ungekanntem Maße. Gegenwärtig befindet sich China in jener entscheidenden Phase, in der die Gesellschaft des „bescheidenen Wohlstandes“ umfassend aufgebaut und die sozialistische Modernisierung beschleunigt vorangetrieben wird. Die Lehren zusammenzufassen, die Chinas Regierung und Volk in den 60 Jahren seit der Gründung des neuen Chinas aus ihren Erfahrungen mit der Wahrung und Förderung der Menschenrechte gezogen haben, und die Entwicklung der Menschenrechtsbemühungen zu fördern, hat eine enorme und reale Bedeutung für den umfassenden Aufbau der Gesellschaft des „bescheidenen Wohlstandes“, den beschleunigten Aufbau der sozialistischen Modernisierung, den Antrieb des wissenschaftlichen Fortschritts und die Förderung der gesellschaftlichen Harmonie.

Unser Ziel bei der Herausgabe von „60 Jahre Aufbau der Menschenrechte in China“ liegt darin, den glorreichen Weg Revue passieren zu lassen, den Chinas Partei, Regierung und Volk bei der Wahrung und Förderung der Menschenrechte gegangen sind.

Canut-Verlag | 446 Seiten | erschienen 2018 | ISBN: 978-605-4923-32-8